FAQ

Wie werde ich Mitglied beim SAC Olten?

Gehe auf https://sac-olten.ch/mitglied-werden/, fülle das Anmeldeformular aus und schicke es an unseren Mitglieder-Verwalter (mutationen@sac.olten.ch). Er schickt dir die Rechnung für den Mitgliederbeitrag und ein Informationsblatt für Neumitglieder. Mit der Mitgliedschaft in unserer Sektion wirst du automatisch auch Mitglieder des Gesamt-SAC und erhältst sowohl die Zeitschrift unserer Sektion («Clubmitteilungen») wie auch die «Alpen», die Zeitschrift des Gesamt-SAC.

Wieviel kostet der Jahresbeitrag?

Kinderbergsteigen (KiBe): Fr. 50.- (Sektionsbeitrag Fr. 25.-, Zentralverband Fr. 25.-)

Jugend (JO): Fr. 50.- (Sektionsbeitrag Fr. 25.-, Zentralverband Fr. 25.-))

Einzelmitglied: Fr. 105.- (Sektionsbeitrag Fr. 40.-. Zentralverband Fr. 65.-)

Familien: Fr. 176.- (Sektionsbeitrag Fr. 80.-, Zentralverband Fr. 96.-)

Gibt es einen Begrüssungsanlass für Neumitglieder?

Ja, die Allwettertour. Hier werden die Neumitglieder persönlich vorgestellt und mit tosendem Applaus in der Sektion begrüsst.

Wie melde ich mich für eine Tour an?

Gehe auf https://sac-olten.ch/touren/. Wähle das Jahr und die Gruppe (KiBe, JO, Aktive, Senioren) und klicke die Tour an, die dich interessiert. Ganz unten kommt der Button «ich melde mich für die Tour an». Nach wenigen Minuten kommt in deine Mailbox eine Eingangsbestätigung («du bist provisorisch für die Tour XY angemeldet»). Einige Tage später sollte dann vom Tourenleiter eine definitive Teilnahmebestätigung kommen. Ist das nicht der Fall, musst du dich beim Tourenleiter direkt melden.

Bei welcher Gruppe (Kinderbergsteigen, Jugend, Aktive, Senioren, Klettergruppe) soll ich mich anmelden?

Wenn du 6-14 Jahr alt bist: Kinderbergsteigen

Wenn du 14-20 Jahre alt bist: JO (Jugend)

Wenn du 20-60 Jahre alt bist: Aktive

Wenn du über 60 Jahre alt bist: je nach Interesse Aktive (Klettern, Skitouren) oder Senioren (Bergwanderungen)

Wenn du über 65 Jahre alt bist: Senioren

Diese Altersgrenzen sind nicht fix und wir ermutigen alle, die sich einer Altersgrenze nähern, auch einmal bei der nächst älteren Gruppe mitzumachen

Gibt es Einführungskurse für Anfänger?

Ja, für Kinder und Jugendliche empfehlen wir den Knotenkurs, für Aktive das Klettertraining («Dienstagsklettern»), den Lawinenkurs, den Tiefschneekurs und den Fels&Eis-Kurs.

Gibt es einen Stamm oder Tourenbesprechungen?

Die letzten Infos zu den Touren der Aktiven, der JO und des KiBe kommen per Mail oder SMS/Whatsapp vom Tourenleiter einige Tagen vor der Tour, sobald Wetter und Verhältnisse eingeschätzt werden können. Die Senioren haben einen Stamm jeden Dienstagmorgen im «Chübel» in Olten. Siehe auch www.sac-olten/Senioren.

Was versteht man unter:

  • Hochtour: Eine Bergtour im Hochgebirge, d.h. auf Gletschern und in Felsen auf über 3000 m. Auf einer Hochtour braucht man meistens Seil, Steigeisen, Pickel und Kletterausrüstung. Auch Viertausender-Besteigungen sind Hochtouren. Wird die Hochtour mit Ski und Steigfellen gemacht, spricht man von Skihochtour.
  • Mehrseillängen-Klettertour: Felsroute, welche mehrere Seillängen hoch ist. Am Ende jeder Seillänge muss der Vorsteiger einen Standplatz zur Kameraden- und Selbst-Sicherung einrichten. Der Nachsteiger folgt dann von oben gesichert nach und übernimmt am Standplatz angekommen die Sicherung des Vorsteigers für die nächste Seillänge. Der Abstieg erfolgt entweder mit Abseilen oder Abklettern über eine leichtere Route. Mehrseillängen-Routen können in Wänden oder auf Graten verlaufen.
  • Sportklettern: Der Sportkletterer hält sich nur an natürlichen Haltepunkten (Griffe, Tritte). Die Sicherungselemente wie Haken, Friends und Klemmkeile werden nicht als Fortbewegungsmittel genutzt. Das Ziel ist, dass alle Kletterstellen frei und ohne Hilfsmittel überwunden werden.
  • Toprope-Klettern: Das Sicherungsseil wird über am obersten Punkt der Route eingehängt und umgelenkt, sodass der Kletternde von oben (Top) gesichert und die Sturzhöhe minim ist. Toprope ist ideal für Anfänger, die sich noch nicht getrauen, vorzusteigen. Erfahrene Kletterer verwenden Toprope für Kletterrouten oder -stellen, wo sie am Leistungslimit sind.
  • Vorstieg: Der Kletternde wird vom Boden oder von einem Standplatz aus mit dem Seil gesichert. Beim Hochklettern hängt er das Seil in regemässigen Abständen mit Expresssets (2 Karabiner mit Verbindungsschlinge) in einen Haken, einen Friend oder einen Klemmkeil (Zwischensicherungen) ein, um die potentielle Sturzhöhe zu minimieren. Am Ende der Seillänge (meistens nach 40-50 m) richtet er einen Standplatz ein und sichert zuerst sich selber (Selbstsicherung) und anschliessen den Nachsteiger.
  • Nachstieg: Der Kletternde wird von oben vom Vorsteiger gesichert. Er hat eine weniger hohe Sturzhöhe als der Vorsteiger. Klassischerweise übernimmt der erfahrenere oder stärkere Kletterer den Vorstieg, der weniger erfahrene den Nachstieg. Sind beide gleich gut, wechseln sie sich im Vor- und Nachstieg ab («überschlagend klettern»). Das geht am schnellsten.
  • Gstältli: Anseilgurt oder Klettergurt. Stellt die Verbindung zwischen Mensch und Seil her. Die Auswahl geht von ultraleichten Alpin-Klettergurte, die nur für Hochtouren geeignet sind, zu sehr bequemen, aber dafür schwereren Sportkletter-Gstälti.
  • Bouldern: Klettern in sicherer Absprunghöhe ohne Seil und ohne Gstältli. Bouldern kann man in der Halle  (z.B. in unserem momentum) oder an Felsblöcken (englisch «Boulder»). Bouldern ist eine hocheffiziente Trainingsform: man braucht keinen Kletterpartner, kein Seil, keinen Rucksack, sondern nur die Kletterschuhe (Kletterfinken), den Magnesium-Beutel (Chalkbag) und – draussen- den Crashpad.
  • Eisklettern: Klettern an Eisformationen wie gefrorene Wasserfälle und Eiszapfen mit Steigeisen und zwei Eisgeräten (spezielle Eispickel). Für diese sehr athletische Spielart des Klettersports braucht es Bergerfahrung, weil die Zu- und Abstiege nicht selten anspruchsvoll sind und gute Kenntnisse bei der Beurteilung der Lawinengefahr erfordern.
  • Klettergarten: Gut eingerichtete Kletter-Routen an gut zugänglichen Felswänden von 20-30 m Höhe, gelegentlich auch kurze Mehrseillängen-Routen. Die Kletterouten sind oft in geringem Abstand nebeneinander eingerichtet. Oft gibt es am Ende der Routen Umlenker in verschiedenen Ausführungen, so kann der Kletternde am Ende der Route am Seil von unten abgelassen werden. Beispiele für Klettergärten sind das Säli ob Olten, Eppenberg bei Schönenwerd oder die Klus in Balsthal.
  • Kletterhalle: In diesen Hallen sind die Wände mit künstlichen bunten Griffen und  Tritten und Sicherungsmöglichkeiten eingerichtet. Die Griffe und Tritte werden vom  Hallen-Team immer wieder umplatziert, sodass immer wieder neue Routen in allen Schwiergkeiten geklettert werden können. In der Kletterhalle kann man Toprope, Vorstieg oder Bouldern betreiben. Die meisten Kletterhallen haben auch sogenannte «Topas»: Selbstsicherungsgeräte für Kletterer, die gerade keinen Partner haben, aber trotzdem trainieren möchten. Das Klettern in der Halle ist eine gute Trainingsform im Winter und bei schlechtem Wetter, das wahre Kletter-Erlebnis ist aber immer noch das Klettern am warmen, griffigen, sonnenbeschienen Fels in der Natur!
  • Skitour: Eine Skitour ist eine Bergtour auf Ski mit Fellen. Im Frühling wird die Skitour oft mit einer Hochtour kombiniert. Das heisst dann Skihochtour.
  • Snowboardtour: Eine Snowboardtour ist eine Bergtour mit dem Snowboard. Es gibt 2 Aufstiegs-Strategien: Aufstieg mit Schneeschuhen und Board auf dem Rucksack (billiger aber anstrengender) oder Aufstiege mit dem Split-Board (teurer, aber ringer). Wer regelmässig Snowboardtouren macht, sollte sich ein Split-Board leisten. Nicht jede Skitour ist auch geeignet für Snöber. Ungünstig sind Touren mit langen Flachstücken und/oder langen Schräghang-Querungen.
  • Schneeschuhtour: Eine Schneeschuhtour ist eine Wanderung im Winter mit Schneeschuhen. Bevorzugtes Gebiet sind die Voralpen und der Jura.
  • LVS: ist die Abkürzung für Lawinen-Verschütteten-Suchgerät (auch «Barryvox» genannt). Dieses lebenswichtige Gerät muss auf jede Schnee-Tour (auch Schneeschuhtouren!) mit

Was muss ich können, um auf eine Klettertour mitzukommen?

Du solltest die in der Ausschreibung angegebene Schwierigkeit (z.B. 5a oder 6b usw.) im Nachstieg beherrschen, dein Sicherungsgerät bedienen können, schwindelfrei sein und in das Abseilen beherrschen. An Material brauchst du ein Gstältli, einen Helm, Kletterfinken, einige Schraubkarabiner und Schlingen und ein Sicherungsgerät (Tuber, Grigi, Smart, Mega-Juul usw.)

Was muss ich können, um auf eine Hochtour mitzukommen?

Genug Kondition für die in der Ausschreibung angegebenen Auf- und Abstiegszeiten und Höhendifferenzen (vergiss nicht, dass noch ein nicht ganz leichter Rucksack dazu kommt). Ausserdem braucht es auf Hochtouren Trittsicherheit in Geröll, Fels, Firn und Eis und du solltest mit Steigeisen, Pickel, Seil und Gstältli umgehen können. Je anspruchsvoller die Hochtour, umso wichtiger ist es, dass beim Anseilen, Steigeisen anziehen usw. keine Zeit verloren geht.

Was muss ich können, um auf eine Schneeschuhtour mitzukommen?

Bei den Senioren: Kondition für eine 4-5 stündige Tour auch bei nicht optimalen Schnee- und Wetterverhältnissen. Die Schneeschuhe müssen vor der Tour überprüft und in dieser Saison vor der Teilnahme an der Clubtour schon einmal gebraucht worden sein.

Bei den Aktiven: Hier gelten die gleichen Anforderungen wie bei den Senioren. Zudem ist der geübte Umgang mit dem LVS (Lawinen-Verschütteten-Suchgerät) Voraussetzung für die Teilnahme.

Was muss ich können, um auf eine Snowboardtour mitzukommen?

Du solltest Kondition und Motivation für Aufstiege von mindestens 1000 Höhenmeter haben und gut mit den Schneeschuhen oder dem Splitboard laufen und sicher auch bei schlechtem Schnee und in steilen Hängen auf dem Board stehen. Das Beherrschen des Snowboards ist ein Muss! Nicht immer hat man auf den Abfahrten von oben bis unten Pulverschnee. Der Besuch eines Lawinenkurses ist Voraussetzung für die Teilnahme.

Was muss ich können, um auf eine Skitour mitzukommen?

Du solltest Kondition und Motivation für Aufstiege von mindestens 1000 Höhenmeter haben, das Aufkleben und Abnehmen der Steigfelle beherrschen, deine Bindung für Aufstieg und Abfahrt ein- und umstellen können und die Spitzkehre beherrschen. Für die Abfahrt zählen nicht Eleganz, Tempo und Risikobereitschaft, sondern die Sicherheit in steilen Hängen und schwierigem Schnee. Der beste Touren-Skifahrer ist der, der ohne Sturz runterkommt! Auch für Skitouren ist der Besuch eines Lawinenkurs Voraussetzung für die Teilnahme.

Was muss ich können, um auf eine Bergwanderung mitzukommen?

Du solltest trittsicher sein und Kondition und Motivation für 4-5 Std. haben

Was muss ich können, um auf eine KiBe- oder JO-Tour mitzukommen?

Für KiBe-Touren braucht es kein Vorwissen. Wenn du unter 9 Jahre alt bist, dann melde dich am besten mit deinen Eltern für einen Anlass an. Wenn du zwischen 9 und 14 Jahre alt bist, dann melde dich für einen (unverbindlichen) Schnupperanlass an.

Was muss ich können, um auf eine Seniorenwanderung mitzukommen?

Tagestouren und Tourenwochen: Die Teilnehmer sollten trittsicher sein und Kondition für 3-4 Std. (Gruppe B), 4-5 Std. (Gruppe A), bis 6 Std. (Gruppe AA) haben.

Jede Woche am Donnerstag machen wir eine Wanderung, im Wochenwechsel eine Halbtages-wanderung oder eine Ganztagestour. Für die Ganztagestouren und die Tourenwochen ist eine verbindliche Anmeldung erforderlich. Die Reisekosten werden durch die Teilnehmer getragen.

Halbtageswanderungen: Kondition für 2-3 Std. Die Halbtagestouren finden in der Region statt. Start in der Regel um 13 Uhr, Rückkehr um 18 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Gibt es auch Tourenwochen?

Ja, jedes Jahr bieten wir 1-2 Winter- und Sommertourenwochen an und zwar im KiBe, in der JO, bei den Aktiven. Bei den Senioren gibt’s eine Sommertourenwoche: täglich eine Bergwanderung von rund 4 Std. (Gruppe A) oder rund 6 Std. (Gruppe AA). Für die weniger Ambitionierten gibts die Sommerwandertage: täglich eine Wanderung von ca. 2-4 Std.

Gibt es auch Angebote für Jugendliche, Kinder und Familien?

Ja, das Kinderbergsteigen und die JO. Bei KiBe-Anlässen sind Eltern bzw. Familien grundsätzlich auch willkommen. Besonders bei jüngeren Kindern empfehlen wir, dass die Eltern mitkommen und unterstützend mitwirken. Kinder über 9 Jahren dürfen unsere Anlässe auch alleine besuchen. Sie kommen schnell mit anderen Kindern in Kontakt.

Wie kann ich einschätzen, ob ich einer ausgeschriebenen Bergtour oder Klettertour gewachsen bin?

T1-T6 (Wanderskala), L-S (SAC-Berg- und Hochtourenskala), französische und UIAA-Kletterskala (UIAA-Skala / Französische Skala) Klettersteig-Skala K1-K4 (Klettersteigskala SAC), TourenleiterIn anfragen, Tourenchef anfragen.

Hat der SAC Olten eine Vereinszeitschrift?

Ja, du erhältst 6x jährlich die «Clubmitteilungen» mit Infos zum Vereinsleben, Tourenberichten und Tourenausschreibungen. Die Regel ist die online-Ausgabe. Wenn du die Print-Version möchtest, musst du das dem Redaktor (clubmitteilungen@sac-olten.ch) melden.

Wo finde ich die Adressen der wichtigsten Ansprechpersonen?

Gehe auf www.sac-olten.ch/Kontakt

Kann ich Berg-Ausrüstung mieten?

Ja, wir stellen für einen bescheidenen Mietpreis Pickel, Steigeisen, Tourenski und Lawinenverschütteten-Suchgeräte zur Verfügung. Wenn du etwas brauchst, melde dich bei unserer Materialchefin Monika Richiger (www.sac-olten.ch/Material)

Das KiBe hat eigenes Material, welches ausgeliehen werden kann. Meldet euch am besten beim zuständigen Tourenleiter.

Hat der SAC Olten eine Bibliothek?

Ja, im Materialraum im Hotel Arte haben wir eine Auswahl der neusten SAC-Tourenführer (Winter, Sommer, Kletterführer, Wanderführer). Wenn du etwas brauchst, melde dich bei unserer Materialchefin Monika Richiger (www.sac-olten.ch/Material)

Gibt es in Olten eine Kletterhalle?

Ja, die Boulderhalle «momentum» an der Industriestrasse 41 in Olten (Bushaltestelle «Industrie» Linie 501 und 505)

Habe ich als Mitglied der SAC Sektion Olten Anrecht auf Rabatte?

Ja, 15% Rabatt auf den Eintritt in die Boulderhalle «momentum»

Hat die SAC Sektion Olten auch Hütten?

Ja, die Weissmieshütte im Oberwallis auf 2700 m Höhe, die Skihütte Empächli in Elm (Kt. Glarus) und das General-Willehaus (im Jura ob Olten). Die Skihütte und das Willehaus stehen nur im Winter zur Verfügung. Weitere Infos zu den Hütten siehe unter www.sac-olten.ch/Hütten

Kann ich mich in der Sektion Olten engagieren?

Du kannst dich gerne im Vorstand (als PräsidentIn, KassierIn, AktuarIn, TourenchefIn Seniorenobmann, oder HüttenchefIn) oder in einem Ressort (Material&Bibliothek, Umwelt, Kultur, Mutationen) engagieren. Melde dich einfach bei einem Vorstandsmitglied (www.sac-olten.ch/Kontakte).

Ich bin SAC- oder Jugend+Sport-Tourenleiter. Darf ich beim SAC Olten Touren leiten?

Noch so gerne. Wir haben chronisch zu wenig Leiterinnen, Leiter und Seilschaftsführer. Melde dich noch heute beim Sommer-Tourenchef oder bei der Winter-Tourenchefin (siehe auch www.sac-olten.ch/Kontakte)

Ich würde gerne Tourenleiter oder Tourenleiterin werden. Wo kann ich mich melden?

Das freut uns, denn wir haben chronisch zu wenig Leiterinnen, Leiter und Seilschaftsführer. Melde dich noch heute beim Sommer-Tourenchef oder bei der Winter-Tourenchefin (siehe auch www.sac-olten.ch/Kontakte)